Galileo Galilei - Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom

Was die bahnbrechenden, naturwissenschaftlichen Entdeckungen des Galileo Galilei mit der comperdi zu tun haben, lesen Sie demnächst an dieser Stelle.

Stimmen zum Buch

Lesen Sie hier einige Stimmen zum Buch "Denkwerkzeuge der Höchstleister":

 

Ulrich Beilharz

Geschäftsbereichsleiter IT Management, T-Systems, Stuttgart

"Wahrscheinlich liegt es in der Natur der Sache für solche Themen im Zweifel zu wenig Zeit zu haben bzw. sich die Zeit nicht zu nehmen. Ich bin mir sicher die Denkwerkzeuge werden ein Erfolg!

Man ist gezwungen neue Perspektiven einzunehmen, um damit kreative Energie frei zu setzen. Außerdem wird einem bildlich vor Augen geführt, welche großen Chancen vergeben werden, wenn man nicht bereit ist über die so genannten "weichen Faktoren" nach zu denken."

 

Chris Rupp

General Manager, SOPHIST GmbH, Nürnberg

"Das Buch "Denkwerkzeuge für dynamische Märkte - ein Wörterbuch" ist fundiert, durchdacht und setzt sich sehr positiv von der häufig eher oberflächlichen Managementliteratur ab. Ich habe es in 2 Nächten gelesen und sinniere seitdem sehr intensiv über einige der Thesen. Zudem haben mir die Erkenntnisse schon einige interessante diskussionsreiche Abende beschert.

Ein Werk für all die Manager, die lieber etwas grundlegender nachdenken, als dem x.ten Managementtrend nachzulaufen. Ich empfehle dieses Buch jedem wirtschaflich orientierten Denker."

 

Michael Werner Müller

Geschäftsführer, Mercedes Benz technology, Sindelfingen

"Dynamische Märkte erfordern agile Manager, die in relevanten Dimensionen zukunftsorientiert denken und handeln. Zur Erzielung von echten Wettbewerbsvorteilen bietet "Denkwerkzeuge" innovative Ansätze, um sich selbst und die Firmenorganisation immer wieder aktiv in Frage zu stellen."

 

Wolfgang F.W. Jungnitsch

Geschäftsführer, Kommunale Datenverarbeitungszentrale kdvz Rhein Erft Rur, Frechen

"Vielen Dank für die Möglichkeit Ihr "Wörterbuch" kennenzulernen. Ich bin voll und ganz begeistert.

Ihr Buch als "Wörterbuch" zu bezeichnen ist tiefstapeln, vielmehr ist es ein Lehrbuch, welches sich jeder Manager und Unternehmensleiter, der heute noch oder wieder erfolgreich sein möchte zu Rate ziehen sollte. Klar strukturiert, querdenkerisch mit ungewöhnliche Schlüsse - aber nicht utopisch oder weltfremd, so stellt sich mir Ihr Buch dar. Hier liegt ein Werk vor, welches dem Jammern in unserem Land die richtige Antwort gibt! Nicht nur ein Lehrbuch sondern ein Handbuch für eine erfolgreiche Zukunft."

 

Dr. Robert Bachfischer

Geschäftsführer, Management Centrum Schloss Lautrach, Lautrach

"Zielgruppe, Führungskräfte der Wirtschaft. Wer von diesen nimmt schon ein 'Wörterbuch' zur Hand? Ein solches steht allenfalls im Vorzimmer. Eine wirkliche Führungskraft braucht kein Wörterbuch!

Falsch, wer so denkt. Falsch mindestens bezogen auf das Wörterbuch 'Denkwerkzeuge für dynamische Märkte'.
Gerhard Wohland und Matthias Wiemeyer erhellen das Thema 'Unternehmerische Höchstleistung' auf eine Weise, die neu ist und die doch deutlich von den Erklärungsmustern der klassischen Betriebswirtschaftlehre abweicht. Offensichtlich aber hat die Betrachtungsweise von Wohland und Wiemeyer jedoch mehr mit der Wirklichkeit zu tun als die Rezepte der klassischen BWL.

Das Buch ist zweigeteilt. Im ersten, kürzeren Teil erläutern die Autoren Prinzipien und Handlungsmuster, die Höchstleistung ermöglichen, bzw. sie entlarven einzelne übliche Sichtweisen als Fallen, die Höchstleistung systematisch verhindern, obgleich sie das Gegenteil bezwecken.

Im zweiten Teil, dem Glossar, dem eigentlichen Wörterbuch, werden die im ersten Teil verwendeten Begriffe erläutert und in Zusammenhang mit anderen gebracht.

Auch wenn man nicht mit allen Begriffsdefinitionen einverstanden ist, stellt die Lektüre dieses Buches einen erheblichen Gewinn dar. Wer es liest, wird als Manager in Zukunft einige Dinge anders – besser - machen und damit Höchstleistungen näher kommen können."

 

Dr. Dietmar Freiburg

Partner, HRC, München

"Im Untertitel des Buches sowie im Vorwort weisen die Autoren darauf hin, dass sie das Buch eigentlich nur als „Wörterbuch“ geplant haben, herausgekommen ist aber nicht nur eine „Werkzeugsammlung“, wie die Autoren herausstellen, sondern auch – wie ich meine – ein „Lesebuch“ der besonderen Art. Den Autoren gelingt es in subtiler Weise den Leser anzuregen, aufzuregen und immer wieder zu irritieren sowie die komplexe Thematik geschickt zu moderieren. Das hinterlässt beim Leser nachhaltige Spuren – was wohl auch beabsichtigt ist. So finden sich viele Passagen, die man durchaus zweimal lesen muss, wie beispielsweise diese: „Die Leistung von Organisation ist also die Herstellung selektiver Ignoranz.“. Erklärt wird dann, warum Organisationen im selben Umfeld mal besser und mal schlechter funktionieren und was die Gründe für das Kollabieren ganzer Unternehmen sind. Erstaunlich, mit welch fundierter und umfassender Fach- und Sachkenntnis die Autoren die komplexen Zusammenhänge wie selbstverständlich aufbereiten und dem Leser in verständlicher und spannender Form neue Denkansätze vermitteln.

Insgesamt also ein „spannendes Wörterbuch“ was durchaus als „gutes Lesebuch“ durchgeht. Ein Muss für alle, die sich nicht mit Standardaussagen der vielen Managementexperten zufrieden geben wollen oder können. Interessant für alle, die im weitesten Sinn mit Führung und Organisationsentwicklung zu tun haben: HR-Experten, Unternehmens- und Organisationsberater und nicht zuletzt die Führungskräfte und Manager selbst."

 

Matthias Melzer

Director Training, CampusAvaya-Tenovis, Darmstadt

"Schon seit langem bin ich skeptisch gewesen, ob die bekannten Methoden der Wirtschaft tatsächlich zu den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit passen. Dieser Zweifel und so manche Erfahrung haben uns immer wieder dazu veranlasst nach neuen, eigenen Wegen zu suchen, und manche unserer Ideen haben wir dann erfolgreich in die Tat umgesetzt. Oft genug ist uns dabei klar geworden, daß niemand unsere Situation und unsere Herausforderungen besser kennt als wir, und daß sich kein Beispiel zur Nachahmung anbot, kurz gesagt, wir mussten und wollten uns selbst helfen. Allerdings haben wir uns nie die Zeit genommen, die wahre Ursache dafür zu ergründen.

In dieser Hinsicht ist dieses Buch eine wahre Fundgrube, die endlich eine plausible Theorie anbietet und darüber hinaus eine Werkzeugsammlung beinhaltet, die die Umsetzung der Theorie in Aktionen unterstützt. Gäbe es dieses Buch nicht, dann müsste es endlich jemand schreiben."

 

Dr. Karsten Hoffmann

Leiter Steinbeis-Transferzentrum IT-Projektmanagement, Stuttgart

"Ein spannendes Buch mit faszinierend stimmigen Erklärungen, die manchen Unsinn in der Verhaltensweise heutiger Unternehmen verdeutlichen.

Der Aufbau und die Spannung des Buches ist sehr gelungen mit einer Menge von interessanten Thesen, auch wenn der Leser diesen zunächst widersprechen möchte. Diese Thesen geben Antwort auf das oft unsinnige – und wie gezeigt wird auch nicht erfolgbringende - Verhalten vieler Unternehmensführungen in dynamischen Märkten und im globalisiertem Wettbewerb. Durch die Auslagerung vieler weitergehenden Erläuterungen in das umfassende Glossar (das den größeren Teil des Buches bildet) bleibt der – nicht einfache - Thesenteil erfrischend kompakt. Das ausführliche Glossar liefert eine Menge wichtiger und klarer Gedankenlinien, die im Gesamtbild ein schlüssiges Antwortgebäude ergeben.

Ein Hochgenuss für Denker mit erfrischenden Impulsen für jeden Manager, der besser führen will."

 

Günther M. Szogs

Direktor Leitung Skill Resources, Commerzbank AG, Frankfurt

"Wohland und Wiemeyer provozieren zum "Denken": Mit-denken, Nach-denken, Um-denken, Vor-denken. Offensichtlich eine vernachlässigte Disziplin. Sich darauf einzulassen, kann auch zum Widerspruch reizen. Aber darum geht es ja gerade: nicht die kontext- und widerspruchsfreie Kopie von "best practice" ist für eine hohe Unternehmens-performance gefragt, sondern die kritische Auseinandersetzung zur Erschließung der "best option" für den Unternehmenserfolg."

 

Hans W. Röhrs

Kaufmännischer Leiter, HOLZRING Handelsgesellschaft mbH, Bremen

"Ein erfrischendes Buch, das dazu einläd, die eingefahrenen Bahnen und Denkweisen der traditionellen betriebswirtschaftlichen Lehre zu verlassen. Wir bewegen uns im Umfeld des klassischen mittelständischen Großhandels. Die Bewertung von Unternehmenskrisen in Ihren unterschiedlichen Ausprägungen fallen uns heute aufgrund der im Buch vorgeschlagenen präzisen Begriffsdefinitionen und -abgrenzungen leichter. Die Zusammenhänge können in neuem Licht betrachtet werden. Für mich ein Buch als Denkanstoß für alle, die sich mit Unternehmensführung und -entwicklung beschäftigen. Und Spaß beim Lesen hat man auch."

 

Hans-Joachim Lindau

Geschäftsführer INTEA GmbH

"Schon vor einigen Jahren berichtete mir Herr Wiemeyer von den »Denkwerkzeugen der Höchstleister«. Seither nutzen wir diese Werkzeuge, um Ursachen und Zusammenhänge verschiedener Probleme präziser zu analysieren und bessere Lösungen zu finden.

Besonders fruchtbar für die Weiterentwicklung unserer Organisation war die gedankliche Unterscheidung zwischen Zentrum und Peripherie. Sie erklärt, wie die hohe Dynamik moderner Märkte konventionelle Organisations- und Steuerungsprinzipien überlastet. Wir haben das Modell als Rahmen genutzt, um für unser Unternehmen konkrete Alternativen zu entwickeln. Diese haben sich seither bestens bewährt.

In unserem Qualitätsmanagement nutzen wir das Werkzeug der »dualen Prozessgestaltung«. Verbesserte Übersicht und eine größere Realitätsnähe der abgebildeten Prozesse haben die Akzeptanz unserer ISO Zertifizierung erhöht. Außerdem können wir uns über spürbare Ergebnisverbesserungen freuen."

 

Axel Schulz

Inhaber OPE-X

"Als hätte jemand in der öden Wüste der Management-Literatur einen Getränkestand eröffnet. Wer Management-Literatur vor allem gegen Einschlafstörungen einsetzt, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Es beschreibt präzise und kenntnisreich, dass viele Selbstverständlichkeiten des Management-Alltags längst überholt sind.

Überraschend ist, dass die Denk-Anregungen sich nicht auf Marginalien, sondern vor allem auf Grundlegendes beziehen. Selbst Begriffen wie Entscheidung, Strategie, Unternehmen, Wertschöpfung oder Ziel gewinnen die Autoren neue Seiten ab. Ein kleines Bonmot: »Entscheidung setzt Unwissen voraus. … Entscheidungen sind immer dann nötig, wenn Wissen fehlt und trotzdem gehandelt werden muss … [deshalb] erzeugen sie Verantwortung und erfordern Mut.«

Man fühlt sich an die vielen Excel-Tabellen erinnert, mit denen, auf 3 Nachkomma-Stellen genau, das Unwissen des Entscheiders beseitigt werden soll. Wo dies gelingt, so die Autoren, hat man es aber nicht länger mit Entscheidung zu tun. Für's Ausfüllen und Zusammenrechnen von Excel-Tabellen braucht man keine Manager sondern Sachbearbeiter."