Frederick Winslow Taylor (1856-1915) Der amerikanische Ingenieur gilt als Begründer der Arbeitswissenschaft. Er schuf den theoretischen Hintergrund für industrielle Fertigung in trägen Massenmärkten. Warum das Erfolgsmodell des »Taylorismus« heute nicht mehr funktioniert lesen Sie hier... .


Formen des Instituts

Das Institut bietet seine Kompetenz in vier Formen an: Vorträge, Seminare, Workshops und Projekte.

 

Vorträge

Vorträge zum Thema Höchstleistung sind aktuell sehr gefragt. Wenn Sie uns 1-3 Stunden Zeit geben, sind wir sicher, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.


Wir bieten unsere Vorträge in zwei Formen an:

1. Standardvortrag

Hier wählen Sie ein Thema aus unserem Angebot. Dies wird das Thema des Vortrags.

Dieser Vortragstyp eignet sich als eigenständige Veranstaltung oder als Element ihres eigenen Veranstaltungsangebotes, zum Beispiel Meetings für Management oder Mitarbeiter.

2. Spezialvortrag

Hier wählen Sie ein aktuell wichtiges Thema Ihres Unternehmens. Dann führen wir Vorgespräche mit ausgewählten Mitarbeitern. Auf dieser Basis bearbeiten wir im Vortrag Ihr Thema mit den Denkwerkzeugen der Höchstleister. Dadurch wird sichtbar, wie ein Höchstleister mit Ihrem Thema umgehen würde.

Dieser Vortragstyp ist besonders geeignet im Vorfeld wichtiger Vorhaben oder Projekte.

 

Seminare

Wie auch bei den Vorträgen unterscheiden wir zwei Formen:

1. Standardseminar

Sie wählen eines unserer Themen. Wir behandeln dieses Thema in Seminarform.

2. Spezialseminar

Sie wählen ein aktuelles Thema Ihres Unternehmens. Auf dieser Basis stellen wir mit Ihnen ein passendes Seminar zusammen. Darin wird das gegebene Thema mit passenden Werkzeugen der Höchstleister bearbeitet und die Handhabung der Werkzeuge geübt.

 

Workshops

Diese Form des Einstiegs empfehlen wir, wenn Sie sich entschlossen haben, ein Thema mit den Werkzeugen der Höchstleister anzugehen.

Auf Basis von Vorgesprächen mit der Technik der verketteten Interviews wird im Workshop der Einstieg in ein passendes Vorhaben oder Projekt erarbeitet.

Wichtigster Nutzen dieser Vorgehensweise ist die so genannte Havarie-Prävention, auf die im Kontext hoher Dynamik nicht verzichtet werden kann.

 

Projekte

Hier ist das Thema des Instituts: "Prävention und Sanierung von Projekthavarien".

Projekthavarien entstehen immer dann, wenn der dynamische Anteil des zu lösenden Problems so hoch ist, dass er mit den bewährten Methoden des Projektmanagements nicht mehr behandelt werden kann.

Von Höchstleistern kann man lernen, wie das klassisch methodische Vorgehen durch ein dynamikrobustes Vorgehen ergänzt werden kann. Daraus wurde am Institut das so genannte Dynamikrobuste Projektmanagement (DPM) entwickelt. Wir benutzen diese Technik um Havarien zu vermeiden (Havarieprävention) oder havarierte Projekte zu sanieren (Havariesanierung).


Wir geben Ihnen gerne weitere Erläuterungen. Sie erreichen uns hier.